05.06.2013 | 15:22
Info- und Fragerunde zum neuen Master of Education
13.06.13 18:00 Uhr im Norbert Gansel Hörsaal (alte Mensa)!
Alle Studentinnen und Studenten sind herzlich eingelagen zu kommen und mitzureden.
05.06.2013 | 15:22
13.06.13 18:00 Uhr im Norbert Gansel Hörsaal (alte Mensa)!
Alle Studentinnen und Studenten sind herzlich eingelagen zu kommen und mitzureden.
27.05.2013 | 16:16
Im Juni findet ihr beu euren Wahlunterlagen einen Befragungsschein. Auf diesem Schein könnt ihr uns mitteilen, ob die verfasste Studierendenschaft sich für eine Zivilklausel an der Uni einsetzen soll. Ein positiver Beschluss der Studierendenschaft wäre ein starkes Zeichen in Richtung der Univerwaltung.
Was aber ist eine Zivilklausel?
Eine Zivilklausel ist die Selbstverpflichtung der Universität, Forschung und Lehre frei von militärischen Einflüssen zu halten. Die Zivilklausel muss durch den Senat beschlossen werden und wird in der Grundordnung verankert. Sie bietet Forscher*innen eine Grundlage, für sie fragwürdige Drittmittelprojekte trotz starken Wettbewerbdrucks abzulehnen. Gleichzeitig zollt man damit dem U/mstand Tribut, dass Forscher*innen und Dozent*innen auch Menschen, die wenigsten aber Ethikexpert*innen sind. Dabei sind alle diese Menschen Teil der Universität, die nicht unerheblichen Einfluss auf die Gesellschaft hat. Die Zivilklausel ist die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion über Kooperationspartner*innen und Themen der Universität und schafft damit ein Umfeld, in dem sich alle mit ihrer Tätigkeit und der Universität als Einrichtung identifizieren Können.
Warum eine Zivilklausel?
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Die Universität zeigt in ihrem Siegel mit dem Spruch "Pax Optima Rerum" (~ Der Frieden ist das höchste Gut) deutlich, dass der Zweck der Universität darin liegt, zu einer friedlichen Gesellschaftsentwicklung beizutragen. Im Widerspruch dazu steht der zunehmende Einfluss militärischer Akteure auf öffentliche Bildungseinrichtungen. Um als Impulsgeberin der Gesellschaftsentwicklung ihrem Motto gerecht zu werden, muss die Christian-Albrechts-Universität sich gegen diesen Einfluss stellen und sich darüber hinaus aktiv für Abrüstung und Forschung für friedliche Zwecke einsetzen einsetzen. In Studium und Lehre werden die Wissenschaftler*innen und Entscheidungsträger*innen der kommenden Generation ausgebildet. Daher ist es wichtig, diese auf ihre zukünftige Verantwortung vorzubereiten und Lehre und Studium zivil zu gestalten.
Indem den Forscher*innen und vor allem den wissenschaftlichen Hilfskräften eine Basis gegeben wird, Drittmittelprojekte nur dann anzunehmen oder in ihnen mitzuarbeiten, wenn die zivile Verwendung sicher gestellt ist, und unabhängig eigene Forschungsprofile zu bilden, wird die Freiheit der Forscher*innen gestärkt. Nur durch eine Zivilklausel ist eine öffentliche Debatte um Rüstungsforschung dauerhaft gegeben.
Wie soll das ganze umgesetzt werden?
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Denkbar wäre eine Ethikkommission, die sich zu gleichen Teilen aus Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren zusammen setzt. Wer berechtigtes Interesse an einer Klärung der ethischen Vertretbarkeit eines Projektes hat, kann dieses vor die Ethikkommission tragen. Projekte, die durch Drittmittel finanziert werden, die von militärischen Akteuren oder unter anderem im Rüstungsbereich aktiven Unternehmen kommen, müssten diesem Ethikrat vorgelegt werden.
Die Empfehlungen einer Ethikkommission zu Änderung oder Einstellung eines Projektes sollten verbindlich sein. Der Senat der Universität hat vor kurzen bereits beschlossen, einen Ethikrat einzusetzen, der bisher aber nur aus drei Festangestellten der Uni besteht.
16.05.2013 | 15:42
An alle Chemiestudierenden:
Morgen - 9 Uhr im Audimax, Hörsaal H - findet eine Informationsveranstaltung zu der Laborproblematik statt. Dort werden der aktuelle Stand sowie Lösungsvorschläge kommuniziert.
In einem Treffen zwischen Universität, Institutsleitung und der GMSH (Gebäudemanagement Schleswig-Holstein, die Bauherrin über die Gebäude) wird am heutigen Donnerstag das weitere Vorgehen besprochen. Nach ersten Anzeichen sieht es zumidnest für einen Teil der betroffenen Gebäude nach einer schnellen Lösung aus.
Die ganz klare Aussage, kein Studierender soll Nachteile aufgrund der Bauprobleme haben, gilt weiter. Wie das Präsidium der Universität bestättigt, werden sowohl für alle Lehrveranstaltungen Alternativen gesucht und auch für Bachelor/Master-Arbeiten werden individuelle Lösungne gesucht.
Sollte es dennoch Probleme mit Lehrveranstaltungen, dem Nebenfach oder sonstwas geben, meldet euch bitte bei der Institutsleitung oder bei uns.